Musterschreiben zur Umsetzung der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts

In den Anhängen (zwei verschiedene Dateiformate) gibt es einen Mustertext, der grundsätzlich für alle Betroffenen nutzbar ist – abgesehen davon, dass nur zwischen der Formulierung „Antrag“ und „Widerspruch“ (das Wort „Widerspruchsbescheid“ ggfs. durch „Bescheid“ ersetzen) unterschieden werden muss (je nachdem was man eingereicht hat). Darauf muss jeweils nur am Anfang und am Ende geachtet werden. Am Ende außerdem noch auf den möglichen Unterschied Sohn/Tochter achten.

Dieses Musterschreiben kann trotz sorgfältiger Bearbeitung Fehler enthalten, und es kann keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit übernommen werden. Daher kann keine Haftung für inhaltliche Fehler bzw. deren Folgen übernommen werden.
Erstellt im April 2015 von Gisela M.

Musterschreiben_GM_April_2015 (ODT-Datei)

Musterschreiben_GM_April_2015 (PDF-Datei)

 

 

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Eine Antwort zu Musterschreiben zur Umsetzung der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts

  1. gabrielevo schreibt:

    Liebe Frau M.,

    an dieser Stelle werden viele Betroffene ihr Engagement zu schätzen wissen. Es ist immer wieder ein Lichtblick für behinderte Menschen, wenn Angehörige, Eltern, Betreuer und auch Betroffene ………. Ihre gut durchdachten und sachlichen Beiträge und auch Anschreiben zu lesen.

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